Auch, wenn es inzwischen 4 Monate sind und schon wieder einiges passiert ist! Aber davon werde ich noch berichten, genauso wie von Weihnachten fern von zuhaus! :)
Der erste Zwischenbericht, das heißt, drei Monate sind schon vorbei.
Drei Monate von meinem Jahr in Peru. Drei Monate von meinem Jahr in Lima.
Eine andere Kultur, eine andere Sprache, andere Menschen. Neue Erfahrungen, neue
Sichtweisen. Und viele, viele Veränderungen!
Nach dem Abitur ein Jahr lang etwas anderes machen, etwas sinnvolles- helfen! Genau
das wollte ich machen!
Im Oktober 2010 habe ich angefangen Bewerbungen zu verschicken. Zuerst war mein Ziel
nach Brasilien zu gehen, daraus wurde der Wunsch irgendwohin nach Südamerika zu
gehen. Letztendlich wurde es Peru!
Meine Entsendeorganisation ist der Landesverband Badisches Rotes Kreuz.
Am 08. September 2011 hat mein internationaler Freiwilligendienst am Frankfurter
Flughafen angefangen- auf nach Lima!
Ankunft und die ersten beiden Wochen in Lima
Nach einer Reise von fast 24 Stunden kamen wir am 09. September am Flughafen in Lima
an. Unser Koordinator Alois hat mich und meine Mitfreiwilligen Lena, Christoph und Luca
abgeholt. Schon bei der ersten Taxifahrt wurde uns klar, dass es viele, viele Dinge gibt, die
wir würden lernen müssen! Zum Beispiel das Busfahren, sich einigermaßen in der Stadt
auskennen oder auch nur über die Straße zu gehen ohne überfahren zu werden!
Wir gingen dann das erste mal peruanisch essen (Arroz con Pollo! Das soll es noch des
Öfteren geben!). Lena und Luca haben wir dann in ihre gemeinsame Unterkunft gebracht.
Danach sind wir (Christoph und ich) mit Alois in die „Ciudad de los Niños“, unserem
gemeinsamen Projekt gefahren. Das Gelände ist riesengroß und bis wir einen Überblick
hatten, was es alles wo gibt, hat es schon ein bisschen gedauert!
Die Ciudad ist ein Kinderheim und aufgeteilt in 9 „Familien“ in denen die Jungen nach
Altersstufen eingeteilt zusammen mit zwei bis drei Tutoren wohnen. Ich arbeite in der
Familie „Sonrisa Franciscana“, aber dazu später mehr.
Es arbeiten insgesamt neun Langzeitfreiwillige in der Ciudad, die alle in einem Haus auf
dem Gelände zusammenleben. Ich teile mir ein Zimmer mit zwei Engländerinnen, mit einer
von beiden arbeite ich auch zusammen. Christoph hat ein Zimmer für sich alleine.
Die ersten beiden Wochen arbeiteten wir noch nicht. Wir hatten einen Sprachkurs und
außerdem Einführungstage mit unserer anderen Koordinatorin, Flor. Bei den
Einführungstagen sollten wir von Flor mehr über Peru, das Land, die Leute, die Kultur, die
Politik, über Lima und vieles mehr erfahren. Die Einführungstage waren auch sehr
interessant und wir haben sehr viel erfahren!
Der Sprachkurs fand nicht in einer Sprachschule statt, sondern war eher privat organisiert.
Darin, finde ich, lag auch das Problem, welches später aufkam. Wir vier hatten gemeinsam
Unterricht bei einer Lehrerin. Die Vorkenntnisse waren auf sehr unterschiedlichem Niveau.
Für die Lehrerin war es schwierig, sich auf unsere sehr unterschiedlichen
Spanischniveaus einzustellen. Ich glaube, eine größere Sprachschule mit einem
Einstufungstest im Vorhinein wäre für uns besser gewesen. Auf jeden Fall kann ich im
Nachhinein sagen, dass mir der Sprachkurs leider nicht sehr viel gebracht hat.
Für Christoph und mich war es außerdem etwas problematisch, dass wir schon von
Anfang an in unserem Projekt gewohnt haben. Dadurch hatten wir jeden Morgen einen
Anfahrtsweg von einer Stunde mit dem Taxi (Busfahren hätte mehr als 2 Stunden
gedauert). Außerdem gab es ja noch die anderen Freiwilligen in der Ciudad, welche alle
am Arbeiten waren und im Alltag in der Ciudad. Wir waren aber den ganzen Tag
unterwegs und haben so nicht viel vom Alltag und der Arbeit mitbekommen. Die Situation
war dadurch einfach ein bisschen komisch. Vielleicht wäre es für uns besser gewesen,
wenn wir in der ersten beiden Wochen noch woanders gewohnt hätten, und erst in das
Projekt gezogen wären, als wir wirklich angefangen haben zu arbeiten.
Die Arbeit in der „Ciudad de los Niños“
Nach zwei Wochen fing auch für uns schließlich die Arbeit an. Die „Ciudad de los Niños“
beherbergt ca. 250 Jungen. Diese leben nach Altersstufen eingeteilt in neun
verschiedenen Häusern. Ich arbeite mit Evie, einer der beiden englischen Freiwilligen, mit
welchen ich mir ein Zimmer teile, im Haus „Sonrisa Franciscana“. Die 24 Jungen in
unserem Haus sind zwischen 7 und 9 Jahren alt.
In dem Haus arbeiten drei Tutorinnen, welche dort auch mit den Kindern wohnen und
während der kompletten Woche da sind.
Der Arbeitstag beginnt morgens um 6 Uhr. Am Anfang war es nicht unbedingt leicht auch
wirklich immer aus dem Bett zu kommen, aber man gewöhnt sich daran! Evie und ich
fangen damit an, den Hausaufgabenraum der Jungen zu putzen, was heißt, Tische sauber
machen, den Boden fegen und wischen. Um 6:30 gibt es Frühstück. Es gibt Brötchen, die
in der Bäckerei der Ciudad von den älteren Jungen gebacken werden, und einen warmen
Brei zu trinken. Der war gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen eigentlich doch lecker.
Danach gehen wir wieder zurück ins Haus und putzen weiter. Evie und ich putzen noch die
Waschbecken im Haus und den Hof, in dem die Kinder spielen. Die Tutorinnen putzen
jeden morgen gemeinsam mit den Kindern den Rest des Hauses (zwei Badezimmer,
Schlafbereiche und „Aufenthaltsbereich“).
Um 8 Uhr gibt es dann jeden Tag eine Messe in der Kirche der Ciudad. Da gehen alle
Angestellten der Ciudad und auch die älteren Jungen, welche nicht mehr in die Schule
gehen, hin. Den Freiwilligen ist die Teilnahme freigestellt. Da ich nicht religiös bin und wir
schon jeden Abend und Sonntag in die Kirche gehen, gehe ich morgens nicht.
Also habe ich von 8:00 Uhr bis ca. 13:20 Uhr eine Pause. Um 13:20 fangen wir an das
Mittagessen vorzubereiten. Also Tischdecken und Suppe austeilen.
Um 13:45, nachdem die Kinder aus der Schule zurück sind, essen alle gemeinsam zu
Mittag. Danach spülen wir das Geschirr ab. Zurück im Haus gehen die Jungen erst mal
alle auf die Toilette. Sie bekommen nur Mittags Toilettenpapier ausgeteilt. Eine
Besonderheit in der Ciudad, von denen ich noch weitere erleben sollte. Danach müssen
die Jungen ihre Schuhe putzen, die sie in der Schule anziehen. Dann fangen die Kinder
mit den Hausaufgaben an und wir helfen dabei (so weit es mit unseren
Spanischkenntnissen möglich ist!).
Es gibt in der Ciudad eine „Lavanderia“, in der die Wäsche der jüngeren Häuser
gewaschen wird (alles mit der Hand!). Wenn Wäsche aus der „Lavanderia“ zurückkommt,
bin ich meistens eine halbe Stunde damit beschäftigt diese zusammenzulegen und
wegzuräumen. Nach den Hausaufgaben haben die Jungen Zeit zum Spielen- dann ist
Fußball, Seilspringen oder Fangen spielen angesagt! Um 16:45 ist dann Duschzeit.
Alle Jungen gehen jeden Tag duschen (was auch nötig ist, weil es hier so trocken und
staubig ist!). Danach gibt es Abendessen.
Vor und nach jedem Essen müssen sich die Jungen in zwei Reihen hintereinander
aufstellen. Dann sagt eine der Tutorinnen: „Distancia, firmes, descanso, attencion“. Wobei
die Jungen dann bei dem jeweiligen „Befehl“ den Arm nach vorne ausstrecken, zur Seite
nehmen, das Recht Bein zur Seite ausstellen und dann zum Schluss das Bein wieder
zusammennehmen und dabei die Hände hinter dem Rücken zusammennehmen. Das ist
irgendwie alles sehr strikt, fast schon militärisch und für mich sehr, sehr ungewohnt.
Auch im „Comedor“, dem Essensraum, müssen dann alle erst einmal stehen bleiben, bis
alle Häuser da sind und alle gemeinsam das Gebet gesprochen haben. Das ist vor und
nach jedem Essen so.
Auch eine sehr, sehr ungewohnte Angelegenheit.
Nach dem Abendessen gehen wir dann jeden Tag in die Kirche. Das ist unter der Woche
eher eine 30-minütige Sing- und Tanzstunde, aber trotzdem Kirche und ganz Anders, als
alles was ich vorher so gemacht habe.
Danach gehen wir zurück ins Haus. Die Jungen müssen sich wiederum in zwei Reihen
aufstellen und dann noch einmal beten. Jetzt beginnt die Zeit, in der es den „Tadel“ gibt.
Das heißt, alle drei Tutorinnen sagen den Jungen, was am Tag alles falsch gelaufen ist,
was sie falsch gemacht haben, wo sie sich falsch verhalten haben und wie sie es das
nächste Mal besser machen sollen. Lob gibt es, wenn überhaupt, nur sehr selten. Danach
gehen die Kinder dann ins Bett und ich bringe noch, falls es Klamotten für die Lavanderia
gibt, diese in dorthin. Danach habe ich gegen ca. 20 Uhr Feierabend.
Samstags haben wir den kompletten Tag frei (außer es gibt irgendwelche Feste oder
andere Events). Sonntags haben wir bis 18 Uhr frei, dann gehen alle in die Kirche und
danach essen alle gemeinsam.
Probleme bei der Arbeit und mit der Wohnsituation
Die Arbeitssituation war für mich von Anfang an schwierig. Zum einen war mein Spanisch
noch nicht so gut, sodass die Kommunikation mit den Tutorinnen von Anfang an schwer
war. Zum anderen hatte ich auch von Anfang an das Gefühl, dass die Tutorinnen
irgendwie überhaupt nicht mit mir reden wollen und auch gar nicht an mir als Person oder
an mir als Freiwillige interessiert waren.
Als ich anfing zu arbeiten hat mir Evie, die englische Freiwillige, alles gezeigt. Sie hat mir
erklärt, was unsere Aufgaben sind, wie der Tagesablauf ist und was generell so vor sich
geht. Von den Tutorinnen habe ich nichts gezeigt oder erklärt bekommen. Auch auf
persönlicher Basis war es eher schwierig. Nicht nur, dass sie nicht mit mir über die Arbeit
gesprochen haben, sie haben gar nicht mit mir gesprochen. Auch wurde ich den Kindern
nicht vorgestellt, wer ich bin,was ich mache, woher ich komme oder wie lange ich bleibe.
Die Art und Weise, wie die Tutorinnen mit den Kindern umgegangen sind (und auch immer
noch umgehen) ist für mich sehr schwer zu verstehen. Es entspricht überhaupt nicht
meiner Vorstellung von Erziehung und vom Umgang mit Kindern. Ich habe das Gefühl,
dass die Tutorinnen nie auch nur ein nettes Wort für die Jungen übrig haben. Ihnen wird
immer nur gesagt, wenn sie etwas schlecht machen. Wenn das der Fall ist, dann werden
die Kinder angeschrien und bei den Hausaufgaben wird ihnen dann auch schon mal das
Heft über den Kopf gezogen. Wenn das die Ausnahme wäre, würde ich ja noch damit klar
kommen. Allerdings ist es wirklich so, dass fast den ganzen Tag nur rumgeschrien und
rumgemotzt wird. Von den Tutorinnen kommt nicht ansatzweise mal ein Lächeln für die
Kinder, geschweige denn ein paar nette Worte. Auch wenn die Jungs natürlich manchmal
auch anstrengend sind, verhalten sie sich meiner Meinung nach, untereinander wirklich
freundschaftlich und sozial. Sie teilen immer ihre Süßigkeiten helfen einander, wenn sie
Hilfe brauchen. Mit den Kindern wird einfach manchmal wegen Dingen geschimpft, die ich
wirklich nicht nachvollziehen kann.
Mit der Zeit bekam ich einfach immer mehr das Gefühl, dass die drei Tutorinnen überhaupt
nicht wollen, dass wir als Freiwillige da sind. Der anderen Freiwilligen, die mit mir
zusammenarbeitet, geht es ähnlich. Wir haben uns auch am Anfang ganz gut verstanden,
allerdings wurde es auf die Dauer ziemlich anstrengend den ganzen Tag mit einer Person
zusammen zu arbeiten und zu wohnen.
Wie schon gesagt, wohne ich ja in dem Projekt. Das heißt, die neun „Langzeitfreiwilligen“
haben ein Haus auf dem Gelände der Ciudad, in dem sie wohnen. Unser Apartment (das
heißt 1 gemeinsames Schlafzimmer, 1 Wohnzimmer und 1 Badezimmer) habe ich mir die
ersten zwei Monate mit den beiden Engländerinnen geteilt. Ich wohne also mit meiner
„Arbeitskollegin“ zusammen und wir gehen uns manchmal ziemlich auf die Nerven. Man
hat nicht die Möglichkeit sich mal zurückzuziehen, weil dafür einfach kein Raum ist.
Demnach bleibt auch die Privatsphäre auf der Strecke. Seit einem Monat wohnt noch eine
Italienerin hier, das heißt wir wohnen zu viert in zwei Zimmern, was die Situation nicht
unbedingt verbessert hat.
Außerdem habe ich dadurch nie wirklich die Gelegenheit mal Abstand vom Projekt zu
bekommen oder auch mal nur alleine zu sein. Entweder ich arbeite, dann bin ich im
Projekt. Wenn ich in unserem Zimmer bin, kann ich auch nicht alleine sein, wegen meinen
Mitbewohnerinnen. Und wenn ich nach dem Arbeiten mal aus dem Zimmer raus gehe um
alleine zu sein bin ich wieder im Projekt.
Irgendwie hat diese ganze Situation dazu geführt, dass ich mich sowohl bei der Arbeit, als
auch mit meiner Wohnsituation sehr unwohl gefühlt habe.
Daraufhin suchte ich das Gespräch mit dem Leiter des Waisenhauses. Das Gespräch
verlief ziemlich gut. Er hatte Verständnis für meine Situation und hat gesagt, er wolle nicht,
dass es mir in der Ciudad nicht gut gehe. Danach hat er das Gespräch mit den Tutorinnen
gesucht. Diese haben gesagt, dass ihnen die Probleme so nicht aufgefallen wären, dass
sie aber versuchen würden die Situation zu ändern. Mich haben sie allerdings nie auf die
Situation angesprochen. Meiner Meinung nach, hat sich allerdings auch danach leider
nichts verändert. Nach einiger Zeit und nach noch einigen weiteren kleineren Vorfällen mit
den Tutorinnen, aber auch mit meinen Mitbewohnerinnen, habe ich mich dazu
entschlossen, das Projekt zu wechseln.
Projektsuche und neues Projekt
Nach einem Gespräch mit meiner Ansprechpartnerin vom Roten Kreuz in Deutschland,
Silva Clemens, und weiteren Gesprächen mit meinen Koordinatoren vor Ort, habe ich
angefangen mir mit Hilfe meiner beiden Koordinatoren ein neues Projekt zu suchen. Ich
habe mir verschiedene Projekte angeschaut und auch zur Probe gearbeitet, um zu sehen,
ob mir das Projekt auch wirklich gefällt. Das eine Projekt ist ein Straßenkinderprojekt. Die
anderen Projekte sind kleinere Projekte des staatlichen Trägers INABIF. Davon war eines
ein Kindergarten und das andere ein Waisenhaus (jedoch ganz anders als die Ciudad).
Inzwischen steht fest, dass ich in der ersten Januarwoche in dem Projekt „Instituto Mundo
Libre“ anfangen werde. Dies ist ein Projekt, in welchem Kinder untergebracht sind, die auf
der Straße gelebt haben und abhängig vom schnüffeln eines Klebstoffes waren. Die
Kinder im Alter von 9 bis 17 Jahren wohnen dort, gehen dort zur Schule, erhalten
psychologische Unterstützung und arbeiten in „Talleres“, das sind Werkstätten, in denen
zum Beispiel Keramikfiguren hergestellt werden. Diese werden in einer anderen „Taller“
angemalt und daraufhin verkauft.
Bis Weihnachten werde ich noch in der „Ciudad de los Niños“ arbeiten und auch
Weihnachten noch in der Ciudad verbringen. Am 25. Dezember gehen die Jungen für
einen Monat nach Hause. Es sind Sommerferien, das heißt, das Projekt hat auch Ferien.
In der Zeit zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr werde ich umziehen, wohin steht
allerdings noch nicht fest.
Fazit
Nachdem ich meinen eigenen Bericht gelesen habe, habe ich festgestellt, dass sich das
bis jetzt alles doch irgendwie sehr negativ anhört. Allerdings gibt es auch wirklich schöne
Momente und ich bereue es auch nicht, dass ich den Schritt gegangen bin, hierher zu
kommen.
Die Jungen, mit denen ich zusammenarbeite, habe ich schon wirklich ins Herz
geschlossen. Sie sind einfach, trotz der Atmosphäre und der Struktur hier, so fröhlich und
aufgeschlossen. Sie lachen viel und machen viele Späße. Und manchmal kommen sie
und umarmen dich einfach oder setzen sich zu dir, nur um bei dir zu sein. Welches Herz
schlägt da nicht höher?
Ich werde sie auf jeden Fall auch wieder in der Ciudad besuchen, wenn ich in dem neuen
Projekt arbeite.
Außerdem gefällt mir das Leben an sich und das Leben in Lima sehr. Ich fühle mich zwar
in der Ciudad nicht besonders wohl, in Peru an sich allerdings schon.
Es ist zwar vieles anders, aber gerade das macht es auch interessant und spannend.
Es gibt viele neue Dinge zu entdecken, die Kultur ist sehr vielfältig und man lernt viele
neue Leute kennen.
Es ist einfach alles ganz anders als in Deutschland, aber ich mag es!
Auch unser Kurztrip, den wir nach Ica, Huacachina und Paracas unternommen haben, hat
mir sehr geholfen auch mal ein bisschen Abstand zu gewinnen und entspannter wieder in
die Arbeitssituation zu gehen. Dabei noch etwas vom Land zu sehen und wieder neue
Dinge zu entdecken war natürlich auch toll.
Ich freue mich darauf, bald in dem neuen Projekt anfangen zu können. Ich hoffe, mich
dort mehr nach meinen Vorstellungen einbringen zu können. In meinem zweiten Bericht in
3 Monaten werde ich über meine Erfahrungen dort berichten.